Die Brunch-Bande gab sich die Ehre

Brunch Bande in Aktion
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Es erstaunt mich ja immer wieder, was alles in unserer Stadt möglich ist. Am Freitag erst war ich auf einer großartigen Mischpoke-Ausstellung und heute mehr durch Zufall bei einem fantastischen Brunch der besonderen Art.

So ein besonders bezaubernder Ort

Besonders dadurch, dass sowohl Veranstalter als auch Veranstaltungsort erstmalig (und hoffentlich nicht letztmalig) aufeinandertrafen. Veranstalter waren die Brunch-Bande, ein weiterer Ableger des Waldhaus 12 e. V.s, denen wir nicht nur den Margarethengarten, dem bisher einzigen Urban Gardening-Projekt in Mönchengladbach zu verdanken haben, sondern noch viele, viele weitere Projekte (schaut mal hier). Treffpunkt ist oft das LaLo (Ladenlokal) auf der Eickener Straße, direkt gegenüber des noch vorhandenen Margarethengartens.

Bisher fanden die Brunch-Banden-Frühstücke auch hier statt. Doch diesmal wurde fremdgegangen. Ins B. I. S. (Zentrum für offene Kulturarbeit) auf der Bismarckstr. 97 + 99 in Mönchengladbach.

Ich finde, das hat sich so richtig gelohnt! Das historische Gebäude ist einfach wie geschaffen für diese Art des Frühstückens. Hier kann die Seele baumeln und das Auge schweifen.

bb_bis_1_web_1Diesmal war es ein orientalisches Buffet mit Hummus, Falafel, Mutabbal und Tabbouleh, Kardamon-Kaffee und Minztee, Zitronenwasser und Limonana. Als Nachspeise so Köstlichkeiten wie Baklavan, Bassima und Laylai Lubnan.

Ihr merkt – es war ein einziger Gaumenrausch.


*bb_bis_7_webDie Brunch-Bande ist wirklich ein Ableger. Und zwar ein eigenständiger. Marius, Julia und Thomas haben sich über den Waldhaus 12 e. V. kennengelernt und schnell festgestellt, dass es jede Menge gemeinsame Interessen gibt. So zum Beispiel der Genuß von guten und leckeren Speisen.

Ihr Motto

Die Brunch Bande kämpft gegen Kater, öde Stullen und einsames Frühstücken – und für Gemütlichkeit, vegane Gaumenfreuden und mehr Zeit mit Freund_innen!

Cool, oder?

Lust auf Brunchen bekommen? Einmal klicken, bitte!


Zur Info: Das Gebäude auf der Bismarckstraße 97 wurde 1896 im neogotischen Stil vom Architekten Robert Neuhaus erbaut und gelang 1924 als Vermächtnis von Oskar Kühlen in den Besitz des Städtischen Museums. Das angrenzende Gebäude mit der Hausnummer 99 beherbergte früher die ehemalige Volkshochschule. Heute werden beide Häuser vom B.I.S. (Zentrum für offene Kulturarbeit) genutzt.

2 Kommentare

  1. Anke Stadeler

    schade, leider habe ich das verpasst! Ich finde das BIS ist ein wunder barer Ort für solch kulinarische Veranstaltungen! Superidee!

    • Ja, es war wirklich sehr schön. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es beim nächsten Mal wieder hier stattfindet.

Und was meinst Du dazu?