Auberginen-Tarte mit Ziegenkäse

frische Auberginen für die Tarte

Auberginen kenne ich fast ausschließlich als Vorspeisenvariante in Öl gebraten. So lange, bis sie schön weich sind. Vorher wurden sie in Salzwasser eingelegt und gut abgetupft, damit sie nicht zu viel Öl zieht. Und Knoblauch brauchen sie. Viel Knoblauch!

Zutaten für die AuberginentarteSo mag ich Auberginen recht gerne. Als Tarte war sie mir noch nicht untergekommen. Bis ich in der neuen Living at Home rumlas und dieses phantastische Rezept sah. Das wollte ich ausprobieren. Unbedingt!

Hab ich dann heute auch. Und sie schmeckt so

hmmmm!

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Auberginentarte mit Ziegenkäse
Tarte geht immer! Ob süß oder herzhaft - ob kalt oder warm. Diese Auberginentarte sieht nicht nur toll aus, sie schmeckt auch irre gut.
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Vorbereitung 30 Minuten
Kochzeit 1 Stunde
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Anleitungen
  1. Mehl, Hirse, eine große Prise Salz, Butter in kleinen Stücken und 60 ml kaltes Wasser zu einem Mürbeteig verkneten. Den fertigen Teig in Frischhaltefolie mind. 1 Std. kalt stellen.
  2. In der Zwischenzeit den Backofen auf 200 Grad (Umluft) vorheizen.
  3. Knoblauch schälen und fein hacken. Rosmarinnadeln vom Zweig trennen und fein hacken.
  4. Auberginen waschen und längs in dünne Scheiben schneiden.
  5. Den fertig gekühlten Teig in eine gefettete Tarteform geben und ca. 15 Min. blindbacken (Backpapier auf ausgelegten Teig legen und mit Hülsenfrüchten beschweren).
  6. Sahne, Schmand, Knoblauch, Rosmarin, Eier, Frischkäse gründlich verrühren und mit Salz und frisch gemahlenen Pfeffer abschmecken.
  7. Die Auberginenscheiben von außen nach innen leicht hochgestellt kreisförmig auf den abgekühlten, vorgebackenen Teig legen. Den Eier/Sahneguß darübergeben und alles für 45 min. in den Ofen (mittlere Schiene) geben.
    Die Auberginenscheiben von außen nach innen leicht hochgestellt kreisförmig auf den abgekühlten, vorgebackenen Teig legen. Den Eier/Sahneguß darübergeben und alles für 45 min. in den Ofen (mittlere Schiene) geben.
Rezept Hinweise

Die Braunhirse habe ich zum ersten Mal verwendet. Schmeckt schon klasse. Hätte ich nicht gedacht, dass es so einen deutlichen Unterschied zu gewöhnlichen Mürbeteig ausmacht. Aber falls mal keine Braunhirse im Haus ist, geht es bestimmt auch ohne. Ob es auch mit normaler Hirse klappt, weiß ich nicht. Müsste ich mal ausprobieren.

Ach - und! Ich habe mich diesmal streng ans Rezept gehalten. Okay, ich hab noch etwas Muskat und Piement untergemengt. Aber sonst nix. Beim nächsten Mal würde ich es gerne mal mit einem etwas markanteren Käse ausprobieren. Mal schauen, wie es dann schmeckt.

Guten Appetit!

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